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Nützliche informationen

Newsletter – Serie über die einzelnen Regelungen des neuen Bürgerlichen Gesetzbuches 6. Leasingvertrag

 

Was passiert mit der Vorauszahlung der Sondersteuer in 2010?

 

Newsletter – Serie über die einzelnen Regelungen des neuen Bürgerlichen Gesetzbuches 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Die wichtigsten die Körperschaftsteuer betreffenden Modifizierungen

 

Die Besteuerung ausländischer Zinseinkünfte gemäß der Gesetzesvorlage T/10676

 

Steueränderungen ab 2010

 

Änderungen bei der Berechnung der Einkommensteuer ab 2010

 

Änderungen fürs Jahr 2010 bezüglich der Regelung der Bedingte Steuerfestlegung

 

Modifizierungsvorschläge bezüglich der Umweltabgabe

 

Behandlung der Ermässigungen in Form von Sachleistungen im Umsatzsteuersystem

 

Zusätzliche Änderungen bei der Gewerbesteuer

 

Die wichtigsten die Einkommensteuer betreffenden Änderungsvorschläge

 

Umsatzsteuer - Rückvergütung an ausländische Steuersubjekte

 

Umsatzsteuer - Paket: Pflicht zur Berichterstattung

 

Umsatzsteuer - Paket: Erfüllungsort bei Dienstleistungen

 

Steuerliche Änderungen für den Immobiliensektor auf Grund des Steuerpakets für 2010

 

Steueränderungen ab 2010

 

Aktuelle Steueränderungen

 

Richtlinien der Steuerbehörde für die Betriebsprüfungen 2009

 

Änderungen im Steuersystem 2009-2010

 

Unterlassungsstrafe bezüglich des 250.000,- HUF - Limits bei Bargeldzahlungen

 

Strengere Fassung der Bedingungen zur Erteilung der Genehmigung zur Selbstveranlagung bei der Einfuhrumsatzsteuer

 

Die neuen TEÁOR-Nummern und Branchencodes müssen der Steuerbehörde gemeldet werden

 

Modifizierung des Gebührengesetzes - Immobilienmarkt, Immobilienleasing

 

Zoll- und Steuerfreiheit für Waren im persönlichen Reisegepäck

 

Positive Änderungen bei der Regelung der Steuerbegünstigungen für Entwicklungen

 

Veränderungen der Regelungen der Direktvermarktung

 

Die wichtigsten Themen des neuen Steuerpacket

 

Änderungen bei den EU-Zollbefreiungen

 

Highlights des Staatshaushalts 2009

 

Gesetzesänderungen für das Jahr 2009

 

Aktuelles über Umweltschutz-produktgebühr

 

Wettbewerbsrecht

 

 
 
  • Ungarisches Kleinunternehmen Admatis testet auf der ISS

    Auf der internationalen Raumstation ISS werden Experimente durchgeführt, mit denen das ungarische Unternehmen Admatis u.a. seine Forschungen über die Entwicklung von Metallschaum vorantreibt. Die kleine Miskolcer Firma meldete am Sonntag den erfolgreichen Beginn des Tests. Metallische Schäume spielen in modernsten technologischen Entwicklungen eine wichtige Rolle.

  • JP Morgan empfiehlt „Marktgewichte”, behält aber „konstruktiven Ausblick”

    Die JP Morgan hat in ihrem Modellportfolio der globalen Schwellenmärkte die Gewichtung von Polen und Ungarn reduziert. Londoner Analysten der amerikanischen Bankengruppe erklärten, darin äußere sich die Sorge, dass eine Verschlechterung der Lage Griechenlands und anderer Länder an der „Peripherie der Eurozone” ansteckende Wirkung haben könnte.

  • Ungarn im November mit 410 Millionen EUR Handelsüberschuss

    Im ungarischen Handel war im November 2009 ein Überschuss von 409,5 Millionen EUR zu verzeichnen. Die im endgültigen Bericht des Statistischen Zentralamtes (KSH) bekanntgegebene Zahl weicht nur gering von der vorläufigen ab (411 Millionen EUR). Im Oktober hatte der Überschuss 471 Millionen EUR betragen. Erstmals seit September 2008 konnte im Jahresvergleich ein Anstieg des Handelsvolumens registriert werden.

  • Alpiq baut weiteres Kraftwerk in Csepel

    Einer der größten Kraftwerksbetreiber der Schweiz, Alpiq, beabsichtigt, seine Kapazitäten in Ungarn in den kommenden Jahren zu verdoppeln. Dazu wollen die Schweizer an ihrem Standort in der Budapester Vorstadt Csepel ein weiteres Großkraftwerk errichten.

  • Londoner Bank: ERM-II-Beitritt 2011 möglich

    Den Beitritt Ungarns zum Wechselkursmechanismus ERM II hält die Bank of America-Merrill Lynch für eine realistische Perspektive. Das Londoner Geldinstitut sieht Ungarn im Vorsprung vor anderen Ländern der Region.

  • EMI zeigt erstmals Belebung seit August 2008

    Ungarns saisonbereinigter Einkaufsmanagerindex (EMI) ist zwischen Dezember und Januar um 4,4 auf 53,5 Punkte emporgeschnellt. Die den Index veröffentlichende Gesellschaft für Logistik, Einkauf und Vorratshaltung (Halpim) erklärte, damit werde erstmals seit August 2008 ein Wachstum des Produktionssektors angezeigt.

  • Konsortium C-S-K-K baut M3-Abschnitt

    Das Konsortium C-S-K-K 2009 hat eine Ausschreibung zum Ausbau eines weiteren, 34 Kilometer langen Teilstücks der Autobahn M3 in Ostungarn zwischen Nyíregyháza und Vásárosnamény gewonnen.

  • Germanwings fliegt ab April Hannover-Budapest

    Ab Ende April bietet die Low-Budget-Airline Germanwings viermal pro Woche einen Flug Hannover-Budapest und zurück an.

  • Phoenix Mecano erweitert Solartechnologie-Fertigung in Kecskemét

    Der schweizerische Komponentenhersteller Phoenix Mecano erweitert seine Produktionskapazitäten in der mittelungarischen Stadt Kecskemét. Mit Investition von 1,2 Milliarden HUF wird eine Werkshalle mit einer Fläche von über 5.000 Quadratmetern gebaut. 100 neue Arbeitsplätze sind geplant.

  • Leitzins auf niedrigstem Niveau seit 2006

    Die Ungarische Nationalbank (MNB) hat den Leitzins am Montag erwartungsgemäß um 25 Prozentpunkte auf 6,0% gesenkt.

  • Höchstwert in der EU: Staatliche Subventionen 2,38% des BIP

    Die Subventionen, die 2008 aus dem ungarischen Staatshaushalt gezahlt wurden, entsprachen 2,38% des Bruttoinlandsprodukts. Mit dieser Zahl liegt Ungarn an der Spitze der 27 EU-Länder.

  • DUIHK-Umfrage: Stabile Realeinkommen in deutschen Unternehmen

    Die deutschen Unternehmen in Ungarn planen laut einer Umfrage, die Gehälter in diesem Jahr um 3,9% anzuheben. Das bedeutet nach ihrer Einschätzung ein stabiles Realeinkommen. Die befragten Unternehmen rechnen damit, dass der Arbeitskräftebedarf 2010 wieder zunimmt.

  • Oszkó gegenüber „Times”: IWF-Hilfe nicht mehr nötig

    Finanzminister Péter Oszkó hat gegenüber der „Financial Times” erklärt, Ungarn sei nicht mehr auf die finanzielle Unterstützung des Internationalen Währungsfonds angewiesen.

 


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